WordPress Teil #5 – Themes und Plugins

Themes
Du hast in WordPress auch die Möglichkeit, andere Themes zu installieren. Mit jedem Thema hast du ein anderes Design, die Menüleiste oder die Sidebar verschieben sich auch an andere Stellen (teilweise). Bei der Auswahl eines Themes ist allerdings darauf zu achten, welche Konfigurationsmöglichkeiten du hast. Manche Themes ändern einfach nur das Design, andere wiederum kannst du bis in den letzten Winkel selbst einstellen und konfigurieren, einige bringen sogar eigene 404-Seiten mit. Bei dem derzeit aktuellen Theme von mir habe Ich beispielsweise alle Möglichkeiten(es ist das „Suffusion 3.7.8 von Sayontan Sinha“ Theme), dieses optimal und bis in’s letzte Detail selbst einzurichten.

Um Themes zu installieren, musst du erst einmal wissen, welche es so gibt.
Navigiere im Dashboard auf der linken Seite zu „Design“->“Themes“.
Du landest im „Themes verwalten“ Menü. Dort sind die Themes gelistet, die du bereits installiert hast. Von allen installierten Themes, egal wieviele es sind, kannst du jeweils eines aktivieren. Je nachdem welche Einstellungemöglichkeiten du für ein Theme hast, taucht im „Design“-Menü links wo du gerade geklickt hast noch der Name des aktivierten Themes auf. Wenn du darauf klickst, kommst du zu den jeweiligen Einstellungen des Theme’s. Aber das nur nebenbei. Du befindest dich also in „Themes verwalten“. Um weitere Themes zu suchen, klicke oben auf „Themes installieren“, um dir anzeigen zu lassen, welche es noch gibt.

Du landest im Bildschirm, um Themes zu suchen. Hierzu gleich einmal eine Grafik:


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Unten lässt sich die Suche dann noch verfeinern und genauer einstellen. Klicke dann unten links auf „Themes suchen“. Du kannst aber auch nichts spezielles eingeben und suchen, so werden dann alle Themes angezeigt. Wenn du das hast, werden alle dem Suchmuster entsprechenden Themes aufgelistet (30 pro Seite). Du siehst jeweils ein Bild dazu, außerdem kannst du das Theme direkt installieren, dir Details darüber geben lassen oder einfach nur eine Vorschau ansehen.
Sieh‘ dir einige an und entscheide dich für eines (du kannst auch das lassen, das bereits eingestellt ist, aber damit du weißt wie das funktioniert, zeige Ich das. Ich lade Testweise nun das Theme „SimpleDark 1.2.11“ runter. Dafür klicke Ich auf „Installieren“.

Im nächsten Bildschirm wirst du nach dem Host und den Zugangsdaten gefragt:


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Gib‘ also die korrekten Zugangsdaten ein, damit das Theme auf deinen Server geladen und dann dort entpackt werden kann. Klick dann auf Fortfahren und los geht’s, du kommst hier hin:


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Ich will dir nichts vormachen, meist funktioniert es nicht so wie gewünscht. Das wird dann durch entpsrechende Fehlerausgabe zitiert. Ist das der Fall, kopiere den Pfad von dem aus die .zip runtergeladen wird (also wie im Bild zu sehen, das was neben „Runterladen des Installationspakets“ steht), füge Ihn im Browser ein und lade es manuell runter. Entpacke dann den Ordner und öffne das Verzeichnis. und das Verzeichnis darin schiebst du dann über FileZilla auf deinen Server zu dem Pfad, in dem die Themes liegen, also „/wp-content-themes“. Dort sollte das Standard Theme bereits liegen, also ein Ordner namens „twentyten“. Danach gehe wieder in’s Dashboard.

Egal ob es nun automatisch geklappt hat oder du das manuell einrichten musstest, hier geht’s jetzt weiter 🙂
Klick dich wieder zu den Themes durch, bleib aber im Reiter „Themes verwalten“. Dort siehst du nun unten das installierte Theme. Um dieses Theme auf den Blog anzuwenden, klicke einfach auf „Aktivieren“. Und .. Fertig! 😉 Das Theme ist nun aktiv. Ich hab‘ das „SimpleDark 1.2.11 von Justice“ Theme installiert, für dieses Beispiel. Wenn nach dem klick auf Aktivieren alles gut gegangen ist, sollte das oben mit entsprechender Erfolgsmeldung quittiert werden:

„Ein neues Theme wurde aktiviert. Dieses Theme unterstützt Widgets. Nutze die Widgets Seite um sie zu konfigurieren.“

Hieraus ist auch ersichtlich, dass dieses Theme sogar extra Einstellungen für Widgets bereithält. Desweiteren findest du unter dem „Design“-Menüpunkt nun einen weiteren Punkt „SimpleDark Options“. Dort konfigurierst du dein Theme dann.
Jenachdem welches Theme du gewählt hast, sind diese Einstellungen eben da oder nicht.

Plugins
Mit den Plugins verhält es sich exakt so wie auch bei den Themes. Wenn du links auf „Plugins“ klickst, bekomsmt du eine Liste der von dir installierten oder bereits Standardgemäß vorhandenen Plugins. Auch hier wieder, klickst du oben auf „Installieren“, kannst du Plugins suchen. Diese werden dir dann auch ausgegeben und du kannst diese dann installieren. Wenn auch das nicht klappt, kannst du auch dort wieder einfach die URL zum .zip-gepackten Ordner kopieren und das Teil manuell runterladen. Schiebe dieses dann ggf. auf deinen Server in den Pfad „/wp-content/plugins“.
Ist ein Plugin installiert, kannst du es jederzeit aktivieren oder eben deaktivieren. Ich hab‘ zZ. beisp. das „Cumulus“ Plugin für die schöne Schlagwörter Kugel, die du rechts in der Sidebar sehen kannst. Du darfst so viele Plugins runterladen wie du möchtest, aber du musst eben darauf achten, dass diese dann auch mit deiner WordPress-Version kompatibel sind.

Das war’s schonmal zum Thema Plugins und Themes. Im nächsten Teil sehen wir uns die Import und Export Funktion, und Ich zeige dir, wie du das mit den Kommentaren händelst 🙂

Bis dahin viel Spaß beim Lesen
Marius

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